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`!Metasepia`! ist eine ehemalige `F33f`_`[Gattung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gattung_(Biologie)]`_`f kleiner `F33f`_`[Tintenfische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tintenfisch]`_`f, sie umfasste die beiden Arten `*Ascarosepion pfefferi`* (Hoyle, 1885) und `*Ascarosepion tullbergi`* (Appellöf, 1886).`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Der Name wurde von dem englischen Biologen William Evans Hoyle ursprünglich für eine Untergattung der Gattung Sepia eingeführt und später zur Gattung hochgestuft. 2023 wurde sie durch Nik Lupše von der University of Galway und Kollegen mit `*Ascarosepion`* `F33f`_`[synonymisiert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synonym_(Taxonomie)]`_`f.
Die beiden Arten leben im `F33f`_`[Indischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Indischer_Ozean]`_`f und `F33f`_`[Pazifischen Ozean`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pazifischer_Ozean]`_`f. Sie zeichnen sich durch einen kleinen, dicken, rautenförmigen `F33f`_`[Schulp`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Phragmokon]`_`f aus.
>>Contents
• `F0af`_`[Beschreibung`#beschreibung]`_`f
• `F0af`_`[Fortpflanzung`#fortpflanzung]`_`f
• `F0af`_`[Vorkommen`#vorkommen]`_`f
• `F0af`_`[Arten`#arten]`_`f
• `F0af`_`[Kommerzielle Bedeutung`#kommerzielle-bedeutung]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Beschreibung
Die Tiere sind verhältnismäßig klein und erreichen lediglich eine Mantellänge von etwa 6 bis 7 cm und ein Gewicht von 30 bis 40 g. Sie sind kurz und gedrungen mit einem rundlichen bis ovalen Mantel. Das dorsale Armpaar (Armpaar I) ist deutlich kürzer als die anderen Armpaare. Die Saugnäpfe sind auf den acht normalen Armen in vier Längsreihen angeordnet, auf den Fangarmen können es bis zu sechs Saugnäpfe pro Querreihe vorhanden sein. Der Schulp ist gerundet rautenförmig im Umriss. Bei `*Ascarosepion pfefferi`* ist das Hinterende spitz ausgezogen. Er ist verhältnismäßig dick und deutlich kürzer als der Mantel. Er sitzt in der vorderen 2/3 bis vordere Hälfte des Mantels. Der vordere, obere Mantelrand ist ohne zungenförmigen Fortsatz. Der Mantel besitzt auf dem Rücken und über den Augen Fortsätze. Beide Arten besitzen spektakuläre Farbmuster, die sie sehr rasch bei Störung verändern können.
>>Fortpflanzung
Die Tiere legen die Eier in die Lücken und Spalten zwischen Korallen- und Felsstücken in flacherem Wasser ab. Die Jungtiere wandern dann meist in etwas größere Tiefe auf schlammige und sandige Weichböden ab, um dann als Adulte wieder zu den Laichgebieten zurückzukehren.
>>Vorkommen
Die beiden Arten leben auf sandigen und schlammigen Weichböden in 3 bis 100 m Tiefe. Sie wurden auch schon auf felsigem Untergrund zwischen Seefedern-Kolonien beobachtet. `*A. pfefferi`* kommt an der Nordküste Australiens bis zur Südküste Neuguineas vor. An der Westküste Australiens reicht das Vorkommen bis etwa 33° südlicher Breite, an der Ostküste bis etwa 27° südlicher Breite. `*A. tullbergi`* kommt von Südjapan, Korea, an den Ostküsten Chinas, Vietnams bis nach Nordsumatra, Nordborneo und der Philippinischen Inselwelt vor.
>>Arten
• `*`F33f`_`[Ascarosepion pfefferi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ascarosepion_pfefferi]`_`f`*, früher `*Metasepia pfefferi`* (Hoyle, 1885)
• `*Ascarosepion tullbergi`*, früher `*Metasepia tullbergi`* (Appellöf, 1886)
>>Kommerzielle Bedeutung
Beide Arten werden nicht kommerziell gefangen, da sie zu klein sind und nicht massenhaft vorkommen. `*A. tullbergi`* kommt jedoch gelegentlich als Beifang vor.
>>Literatur
• Patrizia Jereb und Clyde F. E. Roper: `*Cephalopods of the World - An Annotated and Illustrated Catalogue of Cephalopod Species Known to Date. Volume 1 Chambered Nautiluses and Sepioids (Nautilidae, Sepiidae, Sepiolidae, Sepiadariidae, Idiosepiidae and Spirulidae).`* FAO Species Catalogue for Fishery Purposes, No. 4, 1: 1-262, Rom 2005, ISBN 9251053839
• Nik Lupše, Amanda Reid, Morag Taite, Tsunemi Kubodera, A. Louise Allcock (2023): Cuttlefishes (Cephalopoda, Sepiidae): the bare bones—an hypothesis of relationships. Marine Biology 170: 93. doi:10.1007/s00227-023-04195-3 (open access)
>>Weblinks
Commons
: Ascarosepion
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Metasepia Hoyle, 1885. WoRMS World Register of Marine Species, abgerufen am 18. Juli 2025.
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